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Neuigkeiten und Meinungen rund ums elektronische Leben

Archiv der Kategorie ‘Umwelt’

Englischer Premierminister beschwört globale Ethik-Initiative

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Auf der TED Global Konferenz in Oxford, hat Überraschungsredner Gordon Brown global-konzertiertes Handeln in den Bereichen Entwicklungshilfe, Menschenrechte, Wirtschaft, Umwelt und Sicherheit gefordert. Moderne Kommunikationstechnologien ermöglichen seiner Meinung nach eine globale Ethik, oder “Fernethik” wie Norbert Bolz sagen würde. Diese erfordert neue globale Institutionen die noch in diesem Jahrzehnt gegründet werden müssen und realistische Umsetzungsstrategien entwickeln sollen.

Eine große Vision in einer beeindruckenden Sonntagsrede. Den “standing ovations” der anwesenden Besuchern standen die kritischen Reaktionen vieler Engländer gegenüber, die ihrem nicht gewählten Premierminister nicht mehr viel zutrauen. Wenn er in den nächsten höchstens 11 Monaten Ansätze dieser Vision verwirklichen würde, könnte das helfen seine aktuell als sicher geltende Abwahl zu verhindern.

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Geschrieben von mario

Juli 22nd, 2009 at 1:53

Veröffentlicht in Internet, Soziales, Umwelt

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“better place” erobert die USA – Shai Agassi’s Elektroautoprojekt kommt in Fahrt

Mit 7 Kommentaren

Shai Agassi - CEO Better PlaceEs ist eine meiner Lieblingsfirmen des letzten Jahres und mit Freude hab ich die internationale Verbreitung ihrer Vision von elektrischer Mobilität verfolgt. Nach Israel, Dänemark, Australien hat “Better Place” jetzt auch Kalifornien und gestern Hawaii überzeugt Elektroautos staatlich zu fördern und damit den Aufbau einer Infrastruktur von Elektrotankstellen zu ermöglichen.

Das Gedanken des Gründers Shai Aggasi sind konsequent, das Konzept von Better Place ist visionär:

  • Unabhängigkeit von Öl kann im Bereich Mobilität nur mit elektrischen Antrieben funktionieren
  • Infrastruktur für Elektroenergie muss flächendeckend, schnell und intelligent sein
  • Elektroautos können (ähnlich wie Handys) zusammen mit Energie-Verträgen verkauft werden und könnten so von Stromanbietern vorfinanziert werden

Das wirft natürlich Fragen auf, aber Weiterlesen »

Geschrieben von mario

Dezember 3rd, 2008 at 7:21

Recycling von technischen Geräten boomt – ebay in grün und ohne den Stress

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Recyling von Handys ist vielleicht keine neue Idee, aber eine mit viel mehr Potenzial. Bisherige Versuche sind meiner Einschätzung nach meist an einer schlechten Umsetzung gescheitert. Der Markt ist groß: allein in Indien werden jeden Monat 6 Millionen neue Handyverträge verkauft, die Marktdurchdringung zum Beispiel in Luxemburg liegt bei 158% (also im Durchschnitt besitzt JEDER ein Handy und jeder zweite sogar zwei)… und diese Wikipedia-Zahlen beziehen sich auf Verträge, die Zahl der Geräte ist wohl noch höher. Die ökologische Notwendigkeit ist offensichtlich und ich glaube ein cleveres Konzept kann auch wirtschaftlich tragfähig sein.

Genug Gründe sich “as good as new” einmal näher anzuschauen. Das Startup von Christian Wolf, einem Freund von mir aus Telekom-Zeiten, ist vor zwei Wochen gestartet und hat sich hohe Ziele gesetzt. Gebrauchte Geräte – so gut wie neu – werden mit “12 Monaten Gewährleistung und Zufriedenheitsgarantie wiederverkauft”. Wer sein altes Telefon einschickt bekommt den Ankaufspreis direkt auf der Seite angezeigt und man verspricht “keine vorherige Registrierung, keine Auktion, keine Verkaufsgebühren, keine Versandkosten und kein Risiko”. Insbesondere der “grüne Teil” der Blogsophäre hat über den Launch ja bereits diskutiert.

handies weiterverwendenNeben Aktionen von Netzbetreibern (wie Vodafone), Handyherstellern (wie Nokia) oder Nonprofitorganisationen (wie Oxfam) sind im englischsprachigen Bereich zahlreiche Startups mit dem Ziel Recycling von Telefonen oder anderen elektronischen Geräten gestartet: Mazuma, Mopay, Envirofone, Fonebank oder Buymytronics teilweise gekoppelt mit Initiativen in den Medien wie Metro Recycles hier in London. Da ist Recellular, eben mit 15 Millionen Dollar finanziert, fast schon ein alter Hase.
Ganze 11 Adwords Anzeigen (drei über den Ergebnissen und acht daneben) finden sich zum Stichwort “recycling mobile phones” bei Google.

Und ja, es funktioniert einfacher als Ebay (asgoodasnu übernimmt sogar Versandkosten), aber dazu kommt, dass man auch teilweise beschädigte Geräte verkaufen kann, die dann von Profis repariert werden. Hierin liegt ja der eigentliche ökologische Nutzen. Und anstelle der 131 $ (88 €), die buymytronics mir für mein altes iPhone anbietet, bekomme ich bei asgoodas.nu stolze 228 €!

Geschrieben von mario

August 12th, 2008 at 3:59

Veröffentlicht in Internet, Technik, Umwelt, Wirtschaft

Grüne Wiesen – wenig grüne Technologie

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Cebit grünEin schöner Samstag mit leider viel zu vielen Messebesuchern, so dass man für alle Wege doppelt so lange braucht wie noch in den letzten Tagen. Die Kirschbäume blühen, die Sonne scheint und die Wiesen strahlen in kräftigem Grün.

Die Suche nach dem Green IT Village allerdings ist etwas komplizierter. Ein ausführlicher Artikel zu den wenigen wirklich grünen Themen der CeBIT findet sich übrigens hier.

Ich mache mich jetzt langsam auf den Rückweg nach Engeland…

Geschrieben von mario

März 8th, 2008 at 4:52

Veröffentlicht in Technik, Umwelt

Familiennetzwerk Kindo startet

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Seit gestern ist es nun soweit: Unser Familiennetzwerk Kindo ist live und für jedermann zugänglich!

Nach mehreren Monaten harter Arbeit geht die Kommunikationsplattform für Familien mit erweiterten Funktionen an den Start.

Bei Kindo könnt ihr: 

  • Eure Verwandten über ein einfaches Baumsystem eintragen und alle Profile ausschmücken.
  • Die Verwandten einladen mitzumachen und selbst am Baum weiterzubauen.
  • Den Überblick über alle Geburtstage und Hochzeitstage der Verwandtschaft behalten.
  • Nachrichten auf Pinnwänden eurer Verwandten hinterlassen.
  • Einen aktuellen Status eintragen und so eure Verwandten wissen lassen wies euch grad geht und was ihr so macht.
  • Über die Statusnachrichten der anderen Verwandten verfolgen, was die so machen!
  • Oder euer Netzwerk einfach als interaktives Adressbuch verwenden.

Schaut mal rein und sag uns wie ihrs findet! Am besten gleich alle Onkels, Tanten und Cousinen mit einladen, nur so wird ja ein richtiges Netzwerke draus ;-)  Sehr ans herz legen kann ich euch außerdem natürlich den Kindo Blog, den ich regelmäßig mit allem fülle was für Familien und Kindo-Mitglieder interessant sein könnte. Übrigens hat Kindo einen Blick für nachhaltiges Wirtschaften, unsere Umwelt und die Menschen. Auch wenn wir keine Non-Profit-Organisation sind, sondern irgendwann Geld verdienen wollen, stehen bei uns Menschen im Mittelpunkt. Wir sind ein junges und engagiertes Team und wollen eine Firma schaffen, für die es Spaß macht zu arbeiten, deren Produkte nützlich und unterhaltsam sind und die dabei versucht nachhaltig zu wirtschaften.

Geschrieben von mario

Oktober 24th, 2007 at 6:02

Firmen und Umwelt

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Anlässlich des – inzwischen auch mit deutschem Infotext versehenen – blog action day (ich mag etwas spät sein, aber in den USA ist immernoch der 15. Oktober) hatte ich mir vorgenommen mehrere Dinge zu tun. Bloggers Unite - Blog Action Day Zum einen wollte ich auf meine Serie “…und Strom” hinweisen, die seit einiger Zeit Themen rund um Energie behandelt und in den nächsten Tagen fortgeführt wird. Eigentlich müsste das ja eher in einen Beitrag “Privatpersonen und Umwelt”, aber wie auch immer. Umwelt ist ja in mehreren Kontexten Bestandteil dieses Blogs.

Zum Anderen wollte ich aus einer persönlichen Motivation heraus die Anfänge einer Umweltinitative bei einem Internetstartup ansprechen. Das Familiennetzwerk “Kindo“, bei dem ich mich seit einiger Zeit engagiere, ist ein noch junges Internet-Startup. Die hoch internationale aber in London ansässige Firma versucht Nachhaltigkeit, gesellschaftliches Engagement und Umweltüberlegungen von Beginn an in die Unternehmenskultur zu integrieren. Ich hoffe, dass da künftig neben der Shopgewinn-Spendenaktion noch einige andere sinnvolle Initiativen dazukommen werden.

Und zuletzt wollte ich es natürlich nicht verpassen auf den Blog alles-was-gerecht-ist.de ist hinzuweisen, für den ich seit einiger Zeit über Gerechtigkeits- und Umweltthemen blogge und mich künftig insbesondere mit CSR auseinander setzen werde. “Verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln” kann ja irgendwie alles sein – Umwelt ist dabei ein wichtiges aber sicherlich nicht das einzige Thema – und insbesondere deswegen brauchen wir ja eine intensive Diskussion darüber.

Geschrieben von mario

Oktober 16th, 2007 at 1:27

Umweltpolitik à la BDI

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Eine interessante Studie hat der BDI heute mittag vorgestellt, die “in Zusammenarbeit mit McKinsey” erarbeitet worden ist und in der volkswirtschaftlich effiziente Möglichkeiten der Reduzierung von Treibhausgasen analysiert werden. Es geht um die “Balance von ökologischen und ökonomischen Kriterien” wie es in der Einleitung zur Studie zu Recht heisst. Klar ist auch, dass diese Balance für die Energieriesen anders aussieht als beispielsweise für den BUND. Und:

Die Ergebnisse der Studie machen deutlich, dass die deutsche Wirtschaft mit ihrem technologischen Potenzial der Problemlöser ist.
McKinsey-Studie

Auch das klingt gut und stimmt (zuversichtlich). Die sogenannten “Vermeidungshebel” von CO2 wurden von Wirtschaftsexperten bewertet (ob eher EON oder Lichtblick lässt sich leider nicht genau herausfinden). Natürlich gibt es davon höchst unterschiedliche und manche sind kostenintensiver als andere. Dass Kernkraft offensichtlich von den Experten als kostengünstiger eingeschätzt wurde lässt sich auch nachvollziehen, zivile Nukleartechnologien sind in den letzten 50 Jahre in Deutschland auch massiv staatlich gefördert und entwickelt worden, währen Umwelttechnologien relativ am Anfang stehen. Welches “technologische Potential” wie bewertet wird ist natürlich subjektiv.

Überhaupt sollte man sich – ganz nach dem Motto “Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast” – den Kontext der Studie näher anschauen. Für den BDI ist die Studie offensichtlich relativ grün, und wurde intern offenbar für zuviel ökologisches Gewicht kritisiert. Der BDI hat sie (vermutlich für Geld) in Auftrag gegeben was ein (im besten Fall unterbewusstes) Steuerungspotential der Resultate vermuten lässt. Aber auch bei den wisschenschaftlichen Beiräten ist Vorsicht angesagt. So sitzt Carl Christian von Weizsäcker im Beirat von des Atomenergiekonzerns RWE und ich persönlich würde in diesem Fall eher seinem Bruder Ernst-Ulrich vertrauen, der als Ex-Vorstand des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit höchstwahrscheinlich andere Ergebnisse und Interpretationen präsentiert hätte.
Und Wolfgang Ströbele und Martin Hellwig sind im volkswirtschaftlichen Bereich sicherlich höchst akzeptierte Wissenschaftler. Aber welche Subventionen oder wirtschaftlichen Auswirkungen von Nuklear- oder Umwelttechnologien in welchem Maße mit in volkswirtschaftliche Studien einbezogen werden könnte man fast schon wieder als politische Entscheidung bezeichnen und keiner der beiden zeichnet sich durch ein besonders grünes politisches Profil aus.

Es bleibt also abzuwarten was Studien mit anderem politischem Kontext ergeben. Nicht zuletzt ist die Art (und damit auch die Kostspieligkeit) der Treibhausgasreduzierung eine politische Entscheidung, welche die Bundesregierung zu treffen hat. Ich hoffe, dass dabei auch Gefahrenpotentiale, Gesundheitsrisiken und ungelöste Probleme der Nuklear-Technologie wie die Endlagerung eine Rolle spielen und künftige globale Exportpotentiale von Umwelttechnologien, nicht nur die Kostenstrukturen der großen Energiekonzerne.

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Geschrieben von mario

September 25th, 2007 at 3:09

Veröffentlicht in Politik, Technik, Umwelt, Wirtschaft

Indische Entwicklungshilfe in Brandenburg?

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Die “Entwicklungsländer” holen auf und machen damit ihrem Namen offensichtlich alle Ehre. Die Wirtschaft entwickelte sich dort wesentlich schneller als in den Industrienationen. Die Financial Times zitiert aus einem Bericht der Welthandels- und Entwicklungskonferenz (Unctad), dass innerhalb der letzten acht Jahre die Exportleistung in Asien rasant stieg und zwar

um 160 Prozent. Getrieben wurde das Wachstum in der Region vor allem durch China und Indien.
FTD.de – International – Nachrichten – Entwicklungsländer holen auf

So, da ham wirs also. Und gleichzeitig ist wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland immernoch größtenteils Satire ist, obwohl inzwischen die “Entwicklungsländer” mehr in den “Industriestaaten” investieren als umgekehrt! Inzwischen kaufen indische Firmen ja schon europäische Umwelttechnologien auf, wie Tata Motors die südfranzösische “Luftauto”-Firma MDI (leider fast unbemerkt von deutschen Medien). Da müssen wir wohl bald in Delhi und Peking um Entwicklungshilfe für Ostdeutschland anfragen.

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Geschrieben von mario

September 6th, 2007 at 5:18

Veröffentlicht in Allgemein, Internationales, Umwelt, Wirtschaft

Fortbewegungsmittel Nummer Eins

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Der Streik der Londoner Verkehrsbetriebe hat sich vielleicht auch bis nach Deutschland rumgesprochen. Die Zustände indes sind unvorstellbar. Julia hat gestern 3 Stunden von der Wohnung ins Büro gebraucht, rund 15km und normalerweise 50 Minuten. Vom Berliner Hauptbahnhof kommt man in drei Stunden fast bis nach Frankfurt und der neue Eurostar braucht nur noch bisschen mehr als zwei Stunden von London bis Paris.

EselIch fahre – jedenfalls normalerweise – mit meinem französischen Superbike von Decathlon mit dem berühmten Esel auf der Haube. Und während andere sich über übervolle Vorortzüge, Busse im Stau oder besetzte Taxen beschweren, bin ich zuverlässig nach ungefähr 45 Minuten einmal quer durch London. (Auch wenn Google anzeigt 32, diese Strecke mit dem Auto dauert mindestens doppelt so lange UND kostet 8 Pfund C!)

In drei Wochen gibts hier übrigens ein großes Radfahrer-Event in der Innenstadt. Denn auch wenn Radfahrer auf den Straßen noch oft diskriminiert werden, die Radfahrerlobby wächst und wir hoffen die kritische Masse ist bald erreicht.

Geschrieben von mario

September 5th, 2007 at 10:33

Veröffentlicht in Allgemein, Leben, Umwelt

Sonnenenergie nach Berlin

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Endlich mal gute Nachrichten. Mit Inventux kommt eine Solarfirma nach Berlin (Adlershof), stärkt die erneuerbare Energienbranche und schafft Arbeitsplätze. Bleibt nur zu hoffen, dass das Startup möglichst lange durchhält und möglichst viele Nachahmer anzieht.
Das innovative an Inventux ist die Dünnschicht-Technologie, die gegenüber traditionellen Photovoltaikmodulen sparsamer, dabei ähnlich effizient ist und insbesondere flexible Module – also beispielsweise auf Polymerforlie – ermöglicht. Weil das natürlich neue Nutzungsmöglichkeiten aufzeigt scheint es Zukunft zu haben: Viel Erfolg.

Die neu gegründete Inventux Technologies AG lässt sich in Berlin nieder. Das Unternehmen werde in einem ersten Schritt rund 49 Millionen Euro in eine Produktionsanlage für Dünnschichtsolarmodule investieren

Rundfunk Berlin-Brandenburg | Nachrichten – Inventux baut Solarproduktion in Berlin auf

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Geschrieben von mario

September 3rd, 2007 at 1:12

Veröffentlicht in Technik, Umwelt, Wirtschaft