Archiv der Kategorie ‘Technik’
“better place” erobert die USA – Shai Agassi’s Elektroautoprojekt kommt in Fahrt
Es ist eine meiner Lieblingsfirmen des letzten Jahres und mit Freude hab ich die internationale Verbreitung ihrer Vision von elektrischer Mobilität verfolgt. Nach Israel, Dänemark, Australien hat “Better Place” jetzt auch Kalifornien und gestern Hawaii überzeugt Elektroautos staatlich zu fördern und damit den Aufbau einer Infrastruktur von Elektrotankstellen zu ermöglichen.
Das Gedanken des Gründers Shai Aggasi sind konsequent, das Konzept von Better Place ist visionär:
- Unabhängigkeit von Öl kann im Bereich Mobilität nur mit elektrischen Antrieben funktionieren
- Infrastruktur für Elektroenergie muss flächendeckend, schnell und intelligent sein
- Elektroautos können (ähnlich wie Handys) zusammen mit Energie-Verträgen verkauft werden und könnten so von Stromanbietern vorfinanziert werden
Das wirft natürlich Fragen auf, aber Weiterlesen »
Rock’n'Roll auf der FOWA in London
Wir wollten der “Future of Web Apps” (FOWA) Konferenz in Ostlondon am Donnerstag eigentlich nur einen kurzen Besuch abstatten. Gleich im Eingangsbereich allerdings haben wir Reshma von Seedcamp getroffen, die in einem leeren Stand saß. Aus irgendeinem Grund hatten die sich nicht um ihren Stand kümmern können und wir hatten natürlich sofort die Idee den Stand zu übernehmen.

Die Organisatoren von Carsonified hatten auch nichts dagegen und so haben noch am gleichen Abend mit Bendik, einem kreativen Norweger, die Idee einen MyHeritage FOWA Stammbaum zu aus Visitenkarten der Besucher zu bauen. Jeder konnte sich übrigens nach “gefühlter Gedankenverwandtschaft” im Baum verorten.
Am Freitagmorgen hatte Linde (meine Kollegin für die Niederlande) Kekse und einige Flipcharts gekauft, Martin Ausdrucke von Logo’s und Stammbäumen organisiert und Nan (meine Kollegin für China/Asien) hatte die Guitarre vom Adobe Stand “geborgt”
Und Visitenkartenstammbaum hat großartig funktioniert und ist – wie ihr auf dem Foto sehen könnt – in kürzester Zeit von Zarten Knospen zu einem Mammutbaum herangewachsen.
Ein Haufen interessanter Menschen haben an unserm Stand vorbeigeschaut… Mitch von MySpace, Mike von Techcrunch, Jemima vom Guardian, Paul von Segala, Stefan von Moo, Jof und Vinc von Intruders, Edwin von AOL, Oliver vom .net Magazin, Simon von digital lifestyles um nur ein paar von euch zu nennen.
Wir haben also einen großartigen Tag auf einer beeindruckenden Konferenz mit Internet- und Web2.0-Menschen verbracht, Glückwünsche für die Kindo Übernahme entgegen genommen und Lob für die coole Gesichtserkennungstechnik in den MyHeritage Fotoalben bekommen.
Danke euch allen für vorbeikommen. Es hat uns gefreut euch MyHeritage und einen Teil unsres Teams vorzustellen.
Natürlich haben wir uns auch Mark Zuckerberg, die Jungs von Diggnation und Jason Calacanis nicht entgehen lassen. Übrigens: Alle Talks gibts inzwischen als kostenlose Videos online.
Und ach ja: So ähnlich gibts das auch auf unserem MyHeritage Blog, den ich natürlich zum abonnieren empfehlen würde.
Internetnutzern und der Online Werbemarkt in Deutschland oder: Wo find ich gute Zahlen?
Bei der Barcamp-Session zum Thema “Monetarisierung von Internetdiensten” bezogen sich die meisten Nachfragen auf gute Datenquellen für die grundlegenden Informationen wie Details über Nutzer oder Größe und Eigenschaften des Werbemarktes. Einige der Quellen und Links hatte ich in meiner Präsentation, aber da die eigentlich für ein Messepublikum gedacht war, waren die Quellen ohne URLs und unverlinkt. Also hab ich mal einige meiner Quellen für Zahlen zur Internetnutzung, dem Online Werbemarkt, Seitengrößen und Zielgruppen zusammengestellt.
Hier also eine Auflistung mehr oder weniger solider Anhaltspunkte für die Planung der Seiten-Vermarktung:
Marktgrößen oder: Wieviele Nutzer surfen im Netz?
- Internetnutzung international: internetworldstats.com
- Internetnutzung in Deutschland: Destatis vom Statistischen Bundesamt (nicht von den staubigen Begriffen wie “Preisindizes für Datenübermittlung” oder “IKT-Branche” ablenken lassen, Stiftung digitale Chancen hat auch eine gute Sammlung an Daten
- Internetnutzung Österreich: ÖWA
Zielgruppen oder Wie kann ich zeigen wie toll meine Leser sind?
- Charakteristika von Zielgruppen: Internetfacts der AGOF über Eigenschaften der Internetnutzer, Online Auszählung der Typologie der Wünsche – großartige Datenquelle
- Technische Ausstattung der Nutzer – Webhits bietet da beispielsweise Zahlen von den bei ihnen gelisteten Zählern
Werbemarkt oder Wer zahlt für Online Werbung und wer sammelt das Geld ein?
- Größe und Eigenschaften des Online Werbemarktes: Zahlen des BVDW
- Vergleichspreise TKP/CPM: Eine leider schon 2 Jahre alte Zusammenstellung hier
- Vermarkter von Seiten: Die größten Vermarkter in der AGOF, oder eine Liste der großen Properties und ihrer Vermarkter bei Deutsche Startups
- Werbenetzwerke:
Größe von Seiten oder: Wie viele Leser haben Webseiten (oder “Properties”)?
- In Deutschland: ivw – Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbeitung von Werbeträgern, gute Online Daten aller angemeldeten Seiten
- International: ComScore – eine der zuverlässigsten Institute, aber die interessanten Zahlen kosten
- Alexa – kostenlose Zahlen, basieren aber zum Großteil auf Toolbar-Nutzern und sind verzerrt
- compete – Auch kostenlos aber nur ein grober Anhaltspunkt
- Solltet ihr den Traffic eurer eigenen Seite noch nicht messen: Google Analytics
Aktuelle Themen oder: Wie bleib ich mit meinen Themen am Zahn der Zeit?
- Trends in Suche und Nachrichten – Google Trends Beispiel von Stephan, technorati, rivva, techmeme
Habt ihr noch andere gute Quellen?
Google indiziert Audio und Video Content
Techcrunch berichtet gestern über die neue Audio und Video Indexierung von Google. Neben automatischer Bilderkennung an der ja beispielsweise Google’s Picasa, MyHeritage oder Polar Rose arbeiten werden jetzt bei Google vorerst testweise auch Video und Ton indexiert. Spracheerkennung soll ein Manuskript von Audio und Videomaterial anlegen, dass dann für die Sucher verfügbar gemacht wird (indexiert) und durch eine Verknüpfung mit bestimmten Stellen innerhalb von Audios/Videos kann man direkt zu den gesprochenen Worten springen (fast so gut wie hier bei der Obama-Rede).
In Europa hat SpinVox ja schon mit cleveren Diensten rund um die Spracherkennung von sich reden gemacht. SMS diktieren die dann von der Software “verstanden” und verschickt werden zum Beispiel. Mit Bernd von SpinVox hatte ich bei der Cebit am Betabuzz-Stand kurz gesprochen.
Recycling von technischen Geräten boomt – ebay in grün und ohne den Stress
Recyling von Handys ist vielleicht keine neue Idee, aber eine mit viel mehr Potenzial. Bisherige Versuche sind meiner Einschätzung nach meist an einer schlechten Umsetzung gescheitert. Der Markt ist groß: allein in Indien werden jeden Monat 6 Millionen neue Handyverträge verkauft, die Marktdurchdringung zum Beispiel in Luxemburg liegt bei 158% (also im Durchschnitt besitzt JEDER ein Handy und jeder zweite sogar zwei)… und diese Wikipedia-Zahlen beziehen sich auf Verträge, die Zahl der Geräte ist wohl noch höher. Die ökologische Notwendigkeit ist offensichtlich und ich glaube ein cleveres Konzept kann auch wirtschaftlich tragfähig sein.
Genug Gründe sich “as good as new” einmal näher anzuschauen. Das Startup von Christian Wolf, einem Freund von mir aus Telekom-Zeiten, ist vor zwei Wochen gestartet und hat sich hohe Ziele gesetzt. Gebrauchte Geräte – so gut wie neu – werden mit “12 Monaten Gewährleistung und Zufriedenheitsgarantie wiederverkauft”. Wer sein altes Telefon einschickt bekommt den Ankaufspreis direkt auf der Seite angezeigt und man verspricht “keine vorherige Registrierung, keine Auktion, keine Verkaufsgebühren, keine Versandkosten und kein Risiko”. Insbesondere der “grüne Teil” der Blogsophäre hat über den Launch ja bereits diskutiert.
Neben Aktionen von Netzbetreibern (wie Vodafone), Handyherstellern (wie Nokia) oder Nonprofitorganisationen (wie Oxfam) sind im englischsprachigen Bereich zahlreiche Startups mit dem Ziel Recycling von Telefonen oder anderen elektronischen Geräten gestartet: Mazuma, Mopay, Envirofone, Fonebank oder Buymytronics teilweise gekoppelt mit Initiativen in den Medien wie Metro Recycles hier in London. Da ist Recellular, eben mit 15 Millionen Dollar finanziert, fast schon ein alter Hase.
Ganze 11 Adwords Anzeigen (drei über den Ergebnissen und acht daneben) finden sich zum Stichwort “recycling mobile phones” bei Google.
Und ja, es funktioniert einfacher als Ebay (asgoodasnu übernimmt sogar Versandkosten), aber dazu kommt, dass man auch teilweise beschädigte Geräte verkaufen kann, die dann von Profis repariert werden. Hierin liegt ja der eigentliche ökologische Nutzen. Und anstelle der 131 $ (88 €), die buymytronics mir für mein altes iPhone anbietet, bekomme ich bei asgoodas.nu stolze 228 €!
Innovative Produkte am “unteren Ende der Pyramide” (”bottom of the pyramid” oder BOP)
Die indische Mobiltechnologie Firma VNL hat laut Spiegel online einen extrem cleveren Mobilfunkmasten vorgestellt, der neue Märkte am “unteren Ende der (ökonomischen) Pyramide” erschließen wird. Der Mast kann rein mit Solarenergie betrieben werden (braucht also kein Stromnetz), benötigt kein spezielles Werkzeug zum Aufbauen, funktioniert ohne Anschluss ans Telefonnetz (kann sich über Nachbarmasten mit dem Festnetz verbinden) und kostet nur 3500 $ statt den üblichen 20 000 $.
Interessant ist das Produkt aber vor allem, weil es eine technische Innovation zur Erschließung von neuen Märkten ist; und zwar riesigen Märkten, mit geringer Kaufkraft pro Person. Es ist ein Musterbeispiel von Prahalad’s Theorie vom “Unteren Ende der Pyramide”, dem “Fundament der Pyramide” oder im Original dem “Bottom of the Pyramid”, auch als “BOP” abgekürzt. Sie ist in Deutschland leider nicht sehr verbreitet, insbesondere nicht im Management, was vielleicht ein Grund ist wieso nur so wenige deutsche Firmen in Endverbrauchermärkten von Entwicklungsländern besonders erfolgreich sind. Informationen auf Deutsch gibts unter anderem bei 12manage.
Zusammen mit dem Handy für 15 Euro könnte es endlich helfen die gigantischen ländlichen Märkte zum Beispiel in Indien – mit schlechtester Infrastruktur, kein Strom, kein Telefon, keine befestigten Straßen – für Mobilfunk zu erschließen. Das kann dann selbst bei Mobilfunkumsätzen von 2$ pro Person (wie hoch war nochmal meine letzte Handyrechnung…) noch profitabel sein. Neben dem ökonomischen Wert für Hardwarehersteller und Mobilfunkunternehmen wäre das natürlich ein immenser Gewinn an Lebensqualität für die ländliche Bevölkerung.
Das Schaubild stammt übrigens vom telecoms-Blog.
Spotify macht Musiksammlungen überflüssig
Man erinnert sich noch an die erste CD: wow, keinen Bandsalat mehr, das Ende der Kassetten. Und an die letzte: wow, keine CD mehr in den Player schieben, alles digitalisiert, einfach iTunes auf und play drücken. Und jetzt Spotify – iTunes ohne eigene Musiksammlung, sondern mit riesigem Musikarchiv im Netz: wow, kein Sammeln mehr nötig, nur noch spielen.
Mein Kollege Martin hat mir Spotify gezeigt und mir über seinem Freund Andreas, der dort CTO ist, eine Betaeinladung zukommen lassen. Eine kleines Programm, kurz installiert und los geht die Musik. Mit einem Klick Musik hören nach Musikstil, personalisiert über Playlisten oder Suchen nach speziellen Liedern… Wem Pandora schon gefallen hat, der wird Spotify lieben. Spotify ist quasi “unlimited iTunes Store”, vermutlich werbefinanziert und daher möglicherweise kostenlos (jetzt in der Betaphase sowieso). Das hört sich für mich ziemlich nach der Zukunft an.
Ja, Musik sammeln macht Spaß und süchtig. Aber die Sammlung pflegen kostet Zeit, Geld und Nerven. Und eigentlich will man nur Musik hören.
Für mich ist der Zeitpunkt noch nicht gekommen, wo ich mich von meiner Musiksammlung gänzlich verabschieden kann. Dazu ist auch das Internet noch nicht ubiquitär genug. Spotify funktioniert natürlich nur mit Internetverbindung, erst Laptops mit eingebautem UMTS oder ähnlichem Breitbandinternet würde Musik bei Spotify also gleich gut verfügbar machen wie die eigene Musiksammlung… Aber zu Hause oder im Büro ist das kein Problem.
Eine ausführliche Beschreibung von Spotify gibts auch bei Martin von zweinull, einen guten Überblick über andere neue Alternativen im Musikbereich bei Markus von Kosmar.
Ich wünsche den Jungs aus Stockholm (die vorher übrigens erfolgreich Tradedoubler gegründet, groß gemacht und verkauft haben) jedenfalls viel Erfolg bei den Verhandlungen mit der Musikindustrie. Auf dass es schnell geht, dieser neue Weg der Verbreitung von Musik erfolgreich wird und Musik weiter demokratisiert.
Alexa überarbeitet seine Webseiten Statistiken
Alexa ist eine der wenigen öffentlichen Datenquellen für geschätzte Nutzerzahlen von Webseiten im internationalen Vergleich (in Deutschland liefert die ivw online solide Zahlen). Jetzt hat sie die Berechnung der Nutzerzahlen grundlegend überarbeitet. Die zwei Hauptänderungen scheinen folgende zu sein:
- Anstatt bisher hauptsächlich auf den Daten von Toolbar-Nutzern zu beruhen, bezieht man sich jetzt auf “mehrere Quellen” (ohne zu sagen welche).
- Und man “normalisiert” die Gesamtzahlen, versucht also die Schwankungen der gesamten Internetnutzung (insbesondere bei den Graphen) herauszurechnen und sich auf die relativen Änderungen zu fokussieren.
Alexa ist die wohl größte Seite zur Abschätzung von Nutzerzahlen beliebiger Internetseiten und gehört mittlerweile zu Amazon. Bereits in den 90ern gegründet, hatte man die Idee anhand einer Browser-”Toolbar”, ein Panel zur Messung des “Traffic” (also der Nutzerzahlen) beliebiger Internetseiten aufzubauen. Als weder quotiertes noch Zufallspanel wurde die Qualität der Zahlen regelmäßig kritisiert, insbesondere Verzerrungen durch überdurchschnittlich viele amerikanische Nutzer der Toolbar, die europäische Webseiten benachteiligten.Eine gute ausführlichere Analyse der Unterschiede hat Andreas Hoffmann vom Berliner “searchLab” anhand seiner Zahlen gemacht. Unglücklicherweise kann man die alten Alexa-Werte ja nicht online einsehen, also auch nur schwer alt und neu vergleichen.
Grüne Wiesen – wenig grüne Technologie
Ein schöner Samstag mit leider viel zu vielen Messebesuchern, so dass man für alle Wege doppelt so lange braucht wie noch in den letzten Tagen. Die Kirschbäume blühen, die Sonne scheint und die Wiesen strahlen in kräftigem Grün.
Die Suche nach dem Green IT Village allerdings ist etwas komplizierter. Ein ausführlicher Artikel zu den wenigen wirklich grünen Themen der CeBIT findet sich übrigens hier.
Ich mache mich jetzt langsam auf den Rückweg nach Engeland…
Kopfsachen und begehrte Trash-Container
Fabian hat mich zu seinem neuen Projekt Goodgaze eingeladen. Und wie nicht anders zu erwarten is es tatsächlich sehr interessant. Kurz gesagt ist es Eyetracking ohne Eyetracking. Insbesondere bei der Optimierung von Webseiten werden ja bereits häufig Eyetrackingsysteme eingesetzt, die aufzeichnen, wohin “Nutzer” zuerst schauen und welche Bereiche weniger Aufmerksamkeit bekommen.
An der Uni Osnabrück hat ein Team von Forschern auf der Basis solcher Auswertungen ein Modell für Aufmerksamkeitsverteilung entwickelt, das quasi für Bilder von Webseiten die Fixationspunkte (also die Punkte wo das Auge kurz “anhält”) bei Eyetracking-Messungen vorhersagen kann. Offenbar funktioniert das für die ersten zwei Punkte mit 95% Wahrscheinlichkeit, aber natürlich viel schneller und kostengünstiger! Auf dem Foto seht ihr übrigens die Analyse der Kindo Hompage.
Ein anderes hochinteressantes Projekt in der “Länderhalle” 9 (die Flächen werden hier von Bundesländer gemietet, und so kommen auch kleine Projekte zur Ausstellung die sich einen Stand nie leisten könnten) war von der Uni Bremen, ein sogenanntes Brain-Computer Interface, also eine Schnittstelle zwischen Gehirn und Computer. Auf einem Bildschirm lässt man verschiedene Navigationsflächen mit bestimmten Frequenzen blinken. Wenn man auf diese Flächen schaut, wird das Gehirn “angeregt” und diese Frequenzen tauchen in EEG-Messungen (kleine Metallsensoren auf auf dem Kopf) der Gehirnströmen wieder auf. Also eine Art Eye-Tracking über Gehirnfrequenzen… mit dem man dann z.B. Schwerbehinderten helfen kann bestimmte Dinge zu steuern.
Außerdem ist mir dieser sehr sympatische Container von Debitel aufgefallen. Endlich mal jemand der nicht mit Geld um sich wirft, sondern nur rostige Metallcontainer aus dem Hamburger Hafen als Messestand geborgt hat. Und die Leute stehen Schlange davor! Ich wollte nicht warten, weiss also leider nich, was da drinnen eigentlich abging… man hat nur bisschen Getrommel gehört.

Alle Fotos oder größere Versionen gibts wieder bei Flickr…




