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Die Kindo Familie wird größer – Neben Stefan Glänzer und Saul Klein sind jetzt auch die Skype-Entwickler dabei

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Stefan Glänzer, Kindo Investor und Business AngelHeute haben wir die Finanzierung durch etablierte europäische Seed Investoren bekannt gegeben, darunter sind zum Beispiel Saul und Robin Klein (The Accelerator Group, u.a. Lovefilm, Openads, Stardoll), Stefan Glänzer (ehemaliger Chairman von Last.fm, Gründer von Ricardo), und die Leute (z.B. Eileen Broch) von ASI, der Investmentfirma von den Entwicklern von Skype (die haben auch Kazaa gemacht. Und besonders lustig ihre erste Firma Bluemoon).
Ja, Kindo geht es gut! Die Geburt im Oktober 2007 war erfolgreich, Kindo hat Laufen gelernt, ist ein wahres Sprachengenie (14 Sprachen fließend) und schon kriegt die Familie immer mehr Freunde. Und 

Saul Kleindiese Leute haben wahnsinnige Erfahrung, wissen wie man globale Technologie-Marken aufbaut, verstehen das Geschäft und wie man Teams motiviert. Einem jungen Startup wie uns tut es unglaublich gut solche Menschen in der Familie zu haben.

Kindo ist aus persönlichen Bedürfnissen heraus gegründet worden, um mit den Familien zu Hause in Kontakt zu bleiben. Und ich bin dort mit eingestiegen, weil ich als “Expat in London” das Problem verstanden habe, sicherlich auch weil ich selbst Teil einer wunderbaren (Groß-)Familie bin. 

Eileen Broch, ASIWenn man sich das Internet heute anschaut, sieht man was für ein Potential in Kindo steckt. Die größten Internetseiten der Welt sind Social Networks, nur einige wenige Suchmaschinen können da mithalten. Das Prinzip und die Funktionen von Social Networks machen nicht nur für Freunde Sinn wie bei Facebook oder StudiVZ sondern, wie wir in Deutschland schon länger wissen auch für Geschäftskontakte (siehe XING). Und diese Netzwerke werden sich von “reinen Internetseiten” aus weiterentwickeln, plattformübergreifend werden, unabhängiger vom Medium. Neue Interfaces wie iphone.facebook.com sind da nur der erste Anfang, es geht um die Konvergenz von Kommunikationsmedien generell. Und dass entsprechende Systeme dafür menschliche Netzwerke abbilden werden, in ähnlicher Form wie Social Networks das heute schon tun, macht einfach Sinn.

Über kurz oder lang wird man solche Kommunikations- und Austauschsysteme auf der Basis von Social Networks auch für Familienbeziehungen nutzen wollen. Und genau dafür ist Kindo da. Auch wenn wir Ahnenforschung teilweise interessant finden, ist unser Ansatz klar auf die Bedürfnisse von Familien im hier und jetzt ausgerichtet. Denn Familien sind ein wichtiges Netzwerk für Menschen auf der ganzen Welt, der Markt ist also riesig. Deshalb ist Kindo polyglott und international. Und auch Familien werden immer internationaler. Unsere Kindo-Familie ist auf der ganzen Welt verteilt und inzwischen weit über Firmengrenzen hinausgewachsen.

Dass jetzt auch die großen Tech-Blogger von rund um die Erde sich zur Kindo-Familie gesellen freut uns natürlich und mich ganz besonders. Und es bestärkt uns in der Überzeugung, dass Kindo noch ganz groß wird.

Geschrieben von mario

Februar 7th, 2008 at 11:51

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