Im Bereich von Benutzeroberflächen für Computer – oder in diesem Fall Internetanwendungen – sehe ich ja immernoch viel Spielraum. Die Mensch-Maschine Kommunikation ist immernoch nicht so weit, dass z.B. meine Mutter das wirklich intuitiv und schnell lernen und bedienen möchte. Ein neues Projekt von Manu Kumar, Andreas Paepcke und Terry Winograd an der Universität Stanford erinnert mich etwas an eine Versuchsreihe mit Michael Schießl von eyesquare an der ich mal im Rahmen eines Seminars an der UdK beteiligt war. Wo es bei uns damals primär um die Effizienz von Anzeigen beziehungsweise die Rezeption von Designelementen ging, wird in diesem Experiment ein Steuerungssystem entwickelt.
The EyePoint system uses both eye-tracking technology and keyboard hot keys to reduce our dependency on the mouse while surfing on Internet.
» Using eyes and hands for Web surfing | Emerging Technology Trends | ZDNet.com
Hört sich interessant an, würds gern mal ausprobieren. Vermutlich reicht eine MacBook Kamera dafür ja nicht wirklich aus
Foto aus dem Researchpaper “EyePoint: Practical Pointing and Selection Using Gaze and Keyboard” von gleichen Autoren.
Tags: stanford, benutzeroberfläche, steuerung, eyetracking




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